Gabrielle v. Reding

Das Innere der Kinder wahrnehmen und fördern.


Gabrielle v. Reding hat Wurzeln in Thailand und der Schweiz. Aufgewachsen im Herzen der Schweiz, absolvierte sie die Mittelschule an der Klosterschule Theresianum Ingenbohl und ihren Universitätsabschluss an der EHL in Lausanne.
In den Fussstapfen ihres Vaters arbeitete sie mehrere Jahre in der Hotellerie in Amerika, Europa und Asien, bis sie im Jahre 2007 mit Menschen und Situationen konfrontiert wurde, gegen die Ausbeutung von Kindern in Thailand aktiv zu werden.
Um die Herausforderungen von Kindern in Armut in Thailand zu verstehen, setzte sie sich mit der Entwicklungsgeschichte der thailändischen Kultur, Religion und dem öffentlichen Bildungssystem auseinander. Dies motivierte sie in Zusammenarbeit von Pädagogen das Wissen von zeitgemässen und ganzheitlichen Lehrplan für Kinder in Not zusammen zu tragen. Einer, der Kinder in Armut von innen heraus stärkt, aus einer Opferrolle herauszuwachsen. 

„Immer mehr Menschen erkennen und verachten die Spuren einer intellektuellen einseitigen Entwicklung, insbesondere seit der Globalisierung, welche unsere Umwelt, Tierwelt und letztendlich uns Menschen allmählich und gegenseitig zerstört.

Das Resultat meiner Arbeit ist die Entstehung eines Wochenend-Schulkonzeptes. Eine Schule, welche bei den Kindern in Armut im ganzheitlich bildenden Kontext eine Liebe zum Lernen und somit eine Chancengleichheit bereitet.

Um weltweit die Einkommensschere anzugehen, sollten wir im jetzigen Zeitalter, diese Art von Entwicklungshilfe anstreben.“