Einführung & FAQ

Ein zeitgemässer Entwicklungshilfeansatz die Kinderprostitution in Thailand anzugehen

Als humanitäre Entwicklungshilfeorganisation sind wir der Meinung, dass das Problem der Kinderprostitution nicht rein politisch gelöst werden kann. Die Lösung sollte vielmehr von unten, vom Volk, von den Kindern, von der nächsten Generation kommen – damit sie wirklich nachhaltig ist.

Patenschaften für Thai Kinder in Existenznot

Vor bald einem Jahrzehnt begannen wir im Nordosten Thailands, einer der wirtschaftlich ärmsten Region des Landes Kinder in Existenznot zu identifizieren, und somit das Problem der Kinderprostitution im Kern anzugehen. Die einheimischen Menschen waren misstrauisch. Kinder rannten von unserem Bus davon. Ob wir der Bus wären, der Kinder einpackt und verkauft?
Zu Beginn unserer Arbeit mussten wir erleben, wie zwei Mädchen aus dem Patenschafts-Programm uns den Rücken zuwandten. Trotz monatlicher finanzieller Unterstützung und gut gemeinter moralischer Begleitung durch die Lehrerinnen vor Ort sind sie im Alter von 12 respektive 13 Jahren den lukrativen Geldangeboten der Prostitution verfallen.
Uns war bewusst, dass Geld zu geben alleine nichts bringt. Die Kinder vor Gefahren zu warnen oder sie zu einer anderen Religion zu bekehren, keinen Sinn macht, und einseitig irgendein Rahmenprogramm – sei es sportlich oder intellektuell – anzubieten, die Kinder meist noch mehr dazu verleitet, sich Luftschlösser von einer heilen Welt auszumalen: ein gefundenes Fressen für die lukrativen Geldangebote der Kinderprostitution oder des Drogenhandels.

Ganzheitlicher Lotus-Lehrplan

Um in der Lage zu sein das Innere der Kinder besser wahrnehmen und fördern zu können, suchte unser Team die Hilfe einer Fachkraft im medizinisch-therapeutischen und pädagogischen Bereich auf. Wir begannen unsere Patenkinder nach den einstigen Gedanken von Johann Pestalozzi, der Elementarbildung und dem Unterrichten durch Kopf, Herz & Hand einmal im Monat in Herzlichkeit zu einem Lotus-Zirkel zu empfangen. So etwas ist in Thailand mit seinem vorherrschenden Hierarchiesystem eine Aussergewöhnlichkeit, denn Kinder in Armut haben keinen hohen Status und werden von Lehrer meistens autoritär behandelt.
In unseren Kurzvideos ersehen Sie einige Ausschnitte wie wir im Lotus-Zirkel arbeiten und sich über die Jahre in Respekt der lokalen Kultur und ergänzend zum Schulsystem, ein ganzheitlicher Lehrplan ergeben hat.

Von Misstrauen zu Vertrauen und Hoffnung

Mittlerweile zeigen sich die ersten Früchte unserer Arbeit. Nicht nur verlieren wir seit der Integration unseres Lehrplans keine Kinder mehr an die Prostitution, sondern die Kinder bestehen auch Aufnahmeprüfungen zu ihren Traumberufen. Eins der Mädchen, die wir seit 8 Jahren im Patenschafts-Programm begleiten, stellt sich demnächst den Aufnahmeprüfungen als Ingenieurin. Das Hobby Zeichnen hatte ihr einst ihre damalige Lehrerin, unsere Lotus-Mutter, beigebracht. Ihr Talent würde ausreichen, damit ihren Unterhalt zu verdienen. Sie setzt sich jedoch zum Ziel, patientenfreundliche Testmaschinen für die Pharmaindustrie zu entwerfen. Der Jahreslohn ihrer Mutter, einer alleinerziehenden Reisbäuerin, reicht kaum für Mahlzeiten aus, geschweige das Durchbringen ihrer Tochter während eines Studiums. An der Stelle greifen wir ein.

In den Dörfern werden wir nicht mehr misstrauisch, sondern meistens auf Knien empfangen

Kinder beginnen  uns in ihrer Not direkt zu kontaktieren. Menschen aus der Umgebung stehen in den kleinen Pensionen, in denen wir während unserer Besuche übernachten, bereits früh morgens an und bitten uns um eine Bildungschance für ihre Kinder oder Grosskinder. Dabei handelt es sich vorwiegend um Mädchen.

Auf Patenschaften angewiesen

Bis es so weit ist und sich die Gefahren der Kinderprostitution für Kinder in Armut minimiert haben, sind wir auf Spenden angewiesen, um für so manches Kind Brücken zur Bildung und zu einer gesicherten Zukunft zu bauen.
Indem wir die Kinder ganzheitlich stärken, bieten wir einem Volk die Möglichkeit, sich von zwei seiner grössten Leiden, der Armut und der Kinderprostitution, zu befreien.
Dies betrachten wir als einen zeitgemässen Ansatz der Entwicklungshilfe.
Gabrielle v. Reding
Gründerin der Lotus Flower Foundation

FAQ

Wie kommt eine Schweizer Hilfsorganisation dazu, in den kleinsten, unerschlossenen Dörfern Thailands zu arbeiten?

Gabrielle v. Reding, die Gründerin der Stiftung mit Wurzeln in Thailand und der Schweiz, geht seit Jahren die Problematik der Kinderprostitution in Thailand im Kern an. Ein Team von thailändischen Lehrerinnen arbeitet unter ihrer Führung, um Notlagen von Kindern in Armut aufzudecken und durch ein Patenschafts-Programm im durch das Leben zu begleiten.
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Wie deckt die Stiftung die Notfälle der Kinder auf?

Über das vergangene Jahrzehnt hat die Stiftung im wirtschaftliche ärmsten Landesteil Thailands ein Meldesystem durch ein Netzwerk von vertrauensvolle Lehrpersonen erarbeitet. Diese melden den zuständigen Lotus-Müttern vor Ort Kinder in Existenznot und Kinder, welche der Schule fernbleiben. Je nach Situation wird eine Aufnahme im Patenschafts-Programm vorgeschlagen. Dank langjährigen Erfahrung im Umfeld ist das Lotus-Team in der Lage, die wahren Notfälle zu erkennen.
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Im Zentrum der Lotus Flower Stiftungsphilosophie steht das Verständnis der Kultur. Kann eine Hilfsorganisation durch Unwissen auch Ungutes bewirken?

Das hat uns die Geschichte bereits gezeigt. Unserer Meinung nach ist es für eine ausländische Hilfsorganisation äusserst schwierig, in einem Land wie Thailand mit einer solch ausgeprägten eigenen Kultur Entwicklungshilfe zu leisten.
Um dies verständlicher zu machen, hier das Beispiel eines Kindergeburtstages: Im Westen wird der Geburtstagstisch mit Blumen und Kerzen geschmückt. Die Geschenke werden sorgfältig eingepackt, ein Lieblingsessen kommt auf den Tisch und Lieder werden gesungen. Man würde sich sicherlich wünschen, einem thailändischen Kind in Armut einen solchen Geburtstag zu ermöglichen.
In der Tradition der Thais und des Buddhismus wird das Essen am Geburtstag jedoch für die Mönche gekocht und der Tempel erhält Blumengaben, ohne dass man überhaupt selbst daran gerochen hat. Der Geburtstag wird möglichst lautlos gefeiert, dem Kind wird nicht gratuliert, Kerzen werden nur in Tempelzeremonien gebraucht. Und genau da muss verstanden werden, weshalb die Religion dort für die Menschen so entstanden ist und dass sie dadurch zu so viel Selbstlosigkeit, Achtsamkeit und Ruhe kommen. Dies sind genau die Werte, welche die Menschen an Thailand so lieben.
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Ist die Stiftung auf einem religiösen Fundament entstanden?

Die Religion ist etwas Persönliches und es sollte jedem Menschen freigestellt sein, sie zu wählen, ohne sich rechtfertigen zu müssen. Unsere Stiftung setzt sich aus verschiedenen Personen aus diversen Kulturen mit verschiedenen Glaubensrichtungen zusammen. Wir vereinen uns in unserer Arbeit, um das Leid der Kinder zu lindern.
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Könnt Ihr etwas über die Fälle der Kinder erzählen, die ihr unterstützt?

Allgemein gesagt wurden „unsere Kinder“ vom Schicksal besonders hart getroffen und befinden sich in Existenznot. Die meisten Eltern sind seit Jahren absent, invalide, krank, komplett aus dem Leben der Kinder verschwunden, ermordet oder verstorben.
In den vergangenen Jahren wurden wir von Anfragen überhäuft, so dass wir Kindern, welche wir in drohender Gefahr der Kinderprostitution einschätzen, Vorrang geben einen Platz im Patenschafts-Programm zu erhalten.
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Ist es wirklich noch so, dass Kinder für Geld verkauft werden?

Ja, das gibt es leider noch immer. Die grösste Problematik besteht jedoch in Thailand, dass sich viele Kinder freiwillig für die Prostitution melden. Viele fühlen sich verpflichtet die Schulden ihrer Eltern abzuzahlen, die meisten möchten sich Träume erfüllen, die sie durch die Medien kennen. Jedes zweite Kind auf dem Land hat erlebt, wie seine eigenen Eltern es wegen Existenznot früh verlassen hat. Die Kinder möchten nicht wie ihre Eltern ein Leben lang als Handlanger der Reichen dienen – und die lukrativen Angebote der Prostitution sehen sie als einzige Chance, ihre Träume zu erfüllen.
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Wie einfach ist ein Berufsabschluss zugänglich für ein Kind in der Armut?

Ein Lehrlingssystem wie in der Schweiz oder Deutschland hat sich im Land noch nicht etabliert. Es gibt akademische Abschlüsse für jede Bildungsstufe, und ein Wunschtraum jedes Kind ist „zu studieren“, um nicht als Handlanger zu einem Hungerslohn zu arbeiten. Nach der staatlich bezahlten Schulzeit sind kreditlose Darlehen für Semestergebühren im Land verfügbar. Dort, wo wir eingreifen, reicht das Geld der Familien aber nicht, um für den Transport der Kinder zur Schule oder ihre Ernährung während der weiteren Bildung aufzukommen.
Der Grossteil der Kinder Thailands richtet den Studiengang nicht nach der Berufung aus, sondern nach Verdienstmöglichkeiten. Leider herrscht im Land ein Denken, dass ein monetär reicher Mensch besser behandelt werden sollte, da er bestimmt viel Gutes in seinem Leben getan hat. Kinder in der Armut nehmen auch manchmal ihr Kleingeld, spenden es einem Tempel und wünschen sich durch die Opfergabe mehr Geld.
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Schaffen es die Kinder nach dem Eintritt in die Prostitution, sich dem wieder zu entziehen?

In den meisten Fällen hinterlässt das Gewerbe grässliche Narben. Unser Stiftungsratsmitglied Sanphasit Koomphraphant ist Mitgründer des Thailändischen Kinderschutzes. Er bittet darum die Kräfte zu vereinen, um gegen die Problematik der Kinderprostitution in Thailand vorzugehen. Die Opfer geraten mit dem Eintritt in die Prostitution meist in einen Teufelskreis. Die damit verbundenen Auswirkungen wie Gewalt, Kriminalität, ganz zu schweigen von den gesundheitlichen und anderen langfristigen Schäden für sich selbst und das Land sind verheerend. Ein glimpfliches Entkommen gibt es so gut wie nicht. Unsere Stiftung arbeitet daran, dass Thailand den Moment nicht verpasset seine natürlichen Ressourcen und sein wertvollste Kapital, das Menschliches Kapital, zu verlieren.

Kann die Selektion der unterstützungsbedürftigen Kinder dem lokalen Team überlassen werden?

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Das lokale Team hat über das vergangene Jahrzehnt grosse Erfahrung darin gesammelt, welche Familien von der Stiftung unterstützt werden. Nebst klaren Bestimmungen, welche Kinder von der Stiftung als notleidend betrachtet werden, geht die Gründerin der Stiftung regelmässig vor Ort. Das Gehörte, das Gesehene und das Gefühlte muss übereinstimmen. Ihr ist es ein Anliegen, die Kinder und ihre Fürsorger vor einer Aufnahme mit Feingefühl individuell zu befragen und persönlich kennenzulernen.
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Weshalb sind die Kinder im Lotus-Patenschafts-Programm vorwiegend Mädchen?

Bei einer Notlage bietet sich in Thailand für Jungen die Aufnahme in einem Tempel. Für Mädchen gibt es keine solche Möglichkeiten und da greifen wir ein. Ob Junge oder Mädchen: Bei uns kommt es auf die Situation darauf an. Beide erhalten eine Möglichkeit, im Notfall aufgenommen zu werden.
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Was ist die grösste Herausforderung einer internationalen Organisation, um vor Ort zu wirken?

Die Einheimischen kennen das Ausland vor allem durch die Bilder der Medien. Sie sehen die Häuser, den Wohlstand und wollen dasselbe, ohne sich Gedanken zu machen, was dahintersteckt oder wie das alles entstanden ist. Sie stellen sich oft die Frage: Wie komme ich möglichst schnell dazu? Nebst dem kulturellen Verständnis muss verstanden werden, wo die Kinder in ihrer Entwicklung stehen.  Nebst dem kulturellen Verständnis muss verstanden werden, wo die Kinder in ihrer individuellen Entwicklung stehen. Das Lotus Team bildet sich fortlaufend weiter, um in der Lage zu sein mit ihrem Denken, Fühlen und Wollen die Kinder nach der Stiftungsphilosophie zu begleiten.
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Wer hat den Lotus-Zirkel entwickelt?

Die Art der Arbeit und die Themen im Lotus-Zirkel stammen von der Gründerin unserer Stiftung, Gabrielle von Reding. Sie hat diese in Zusammenarbeit mit einer Fachkraft im medizinisch-therapeutischen und pädagogischen Bereich sowie mit tiefreichenden Kenntnissen der Menschwerdung und Kulturen der Welt ausgearbeitet.
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Wie geschah die Umsetzung?

Über Jahre hinweg und in kleinen Schritten. Die Lotus-Lehrerinnen haben alle einen pädagogischen Hintergrund und für sich eine Ethik und Moral erarbeitet, die den Boden für eine Zusammenarbeit nach der Stiftungsphilosophie bildet.
Die Entwicklungsschritte der Kinder werden monatlich rapportiert. Wo die Direktorin der Stiftung Schwachstellen erkennt, stellt sie im Folgemonat das Werkzeug und Ideen zur Verfügung, damit das Team als Einheit wachsen kann und die Kinder lernen ihre Gefühle und ihren Willen mit Denken zu führen.
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Im Lotus-Zirkel werden den Kindern oft Geschichten von Ahnen und alten Kulturen erzählt. Ist dies nicht eine veraltete und verstaubte Weise, die Kinder zu führen?

Natürlich sind die Geschichten, welche eingesetzt werden, sehr unterschiedlich. Sie hängen davon ab, wo der Puls der Gruppe momentan schlägt. Die Ahnen befassten sich oft mit dem Wesentlichen und beobachteten die Verhaltensmuster der Menschen und den Rhythmus der Natur genauestens. Wie wir die Geschichten erzählen und wie wir mit ihnen das Innere der Kinder berühren, ist wahrscheinlich bei jedem Lotus-Zirkel von neuem ein kleines Kunstwerk. Die Kinder lieben es und beginnen auch selbst damit, die Geschichten in ihrer Freizeit zu lesen, um wertvolle Informationen für ihren Lebensweg zu erfahren oder sich an den Heldenfiguren zu orientieren.
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Was betrachtet die Stiftung als grössten Feind der Kinder?

Nebst den Auswirkungen der Globalisierung den weltweit und besonders in Thailand herrschenden Materialismus. Dass eben der Materie mehr Beachtung als der Menschwerdung geschenkt wird und die Kinder mit Macht erzogen werden. Sobald der Rücken gekehrt wird, herrscht oft Chaos. Dass Strenge mit einer grossen Liebeskraft geführt werden kann, oder Themen, dass drei Sterne mehr als fünf Sterne leuchten können, sind unter anderem wichtige Aspekte, welche wir im Lotus-Zirkel aufgreifen.
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Ist das ganze Programm, nach der Stiftungsphilosophie zu unterrichten, nicht ein grosser Luxus?

Die Ausarbeitung des Lehrplans basiert auf jahrelanger operativer Erfahrung und tiefreichender Recherche. Nun stehen der Lehrplan und ein gekräftigtes lokales Team. Zwei Lotus-Mütter arbeiten an 2 Standorten und begleiten momentan gemeinsam 43 Kinder. Seit Anfang Jahr haben wir begonnen unsere Arbeitsweise etwas mehr nach aussen hin zu kommunizieren. Einerseits möchten wir weiteren Unterstützern ermöglichen, sich mit einem Kind in Not zu verbinden. Andererseits wissen wir noch von etlichen Fällen, welche auf Hilfe warten. Unser lokales Team würde sich freuen, wenn noch weitere Kinder den Weg zu uns in den Lotus-Zirkel finden.
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Wie kann ich konkret helfen?

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Mit 100 Franken pro Monat werden Sie Lotus-Gotte oder Lotus-Götti.

Sie erlauben uns damit, ein weiteres Kind in Existenznot und drohender Gefahr der Kinderprostitution zu retten. Mit Ihrer Spende schaffen Sie Ihrem Patenkind Zugang zu Bildung und Nahrung, und wir begleiten das Kind ganzheitlich, bis es für sich selbst sorgen kann. Der direkte Unterstützungsbeitrag an die Familie beruht auf dem Fakt, wie viel das Kind benötigt, um weiterhin die öffentliche Schule besuchen zu können (Essen, Transport, Schulmaterial und die Schulgebühren ab der Sekundarstufe). Der restliche Spendenbetrag fliesst in materielle Güter der Sicherheit, Freizeitgestaltung, den Lotus-Zirkel und das Begleiten der Kinder durch die Lotus-Mütter.
Alle Lotus-Kinder haben nur eine Gotte oder einen Götti. Wir begrüssen die Aufnahme einer Patenschaft mit der Absicht diese einzugehen, bis das Kind seine Ausbildung absolviert hat.
In Dankbarkeit nehmen wir auch kleinere oder grössere Spenden entgegen.
Unsere Kontoinformation 

Wie sieht es mit den Administrationskosten der Stiftung aus?

Seit der Gründung der Stiftung ist es uns ein Anliegen, nie die Essenz unserer Arbeit zu verlieren, und uns dadurch bewusst administrativ klein zu halten. Einblick in unsere Arbeit vermitteln nebst unserem Newsletter unsere Facebook-Seite mit hochgeladene Kurzvideos.
Ein grosszügiger Sponsor in Thailand und einer in der Schweiz ermöglichen unserer Stiftung seit Jahren, dass die Administrationskosten separat getragen werden können und somit jeder gespendete Betrag direkt den Kinderprojekten zu Gute kommt.
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Ist die Stiftung interessiert, landesweit tätig zu sein?

Unsere Stiftung beschäftigt sich seit Jahren damit, wie die Kinderseelen zu erreichen sind, welche in grossem Leid und Gefahr leben, Opfer der Kinderprostitution zu werden. Die Not ist gross und die Zahlen der Kinderprostitution sind verheerend.
Neben der gezielten Unterstützung von Kindern in Gefahr der Kinderprostitution, arbeiten wir an einem Plan, Kinder landesweit durch ein Literaturprojekt zu erreichen.